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[update 2: die Zwischenrunde im März 2012 ist ausgelost]
wir spielen den nächsten Wettkampf in Hockenheim. Dort kommt es dann aufs Losglück an: Gegen den SC Emmendingen (Landesliga Region Freiburg) hätten wir durchaus noch gewisse Chancen unter die besten 8 zu kommen und uns fürs nächste Jahr vorzuqualifizieren. Gegen die beiden 1.Bundesligisten Hockenheim oder dem deutschen Meister Baden-Baden kommt mir nur der Olympische Gedanke: dabei sind ist alles.
Die Paarungen der Zwischenrunde (PDF)
[update: mit Partien zum Nachspielen s.u.]
Nach den vielen Niederlagen in der 2. Bundesliga gibt's endlich wieder was gutes zu berichten:
Am Wochenden fand die Vorrunde des Deutschen Pokals in München statt. Mit dabei waren der SC Böblingen, SC Dillingen und der Deutsche Blindenschachbund. Aufgrund der Auslosung mussten wir gleich gegen den Mitbundesligisten Böblingen spielen. Die Paarungen waren von der Spielstärke her ziemlich ausgeglichen. Leonid auf dem 1. Brett konnte mit schwarz recht schnell mittels Figurenopfer gegen den schweizer IM Kurmann gewinnen. Auf Brett 2 geriet Michael gleich in der Eröffnung unter Druck, hatte später noch die Möglichkeit im Turmendspiel auszugleichen, übersah dies und verlor. Thomas am 3. Brett hatte eine gute Eröffnung und später einen vermeintlichen Mehrbauern. Um Zeit zugewinnen wollte er forciert Züge wiederholen und bemerkte nicht die 3 fache Stellungswiederholung. Vielleicht war das auch gut so, da er in der Zeit deutlich schlechter war. Reiner am 4. Brett konnte ebenfalls remisieren, sodass der Wettkampf 2:2 endete und wir aufgrund der Berliner Wertung weiter waren.
Achtung: in der Auswahlbox über dem Schachbrett kann man die restlichen Partien wählen!
SC Dillingen konnte parallel gegen den stark aufspielenden Blindenschachbund 2,5:1,5 gewinnen.
So mussten am nächsten Tag die Sieger der Wettkämpfe gegeneinander antreten. Mit gleicher Aufstellung spielten wir gegen Dillingen das "nachträgliche" Finale des bayerischen Pokals aus. Leonid gewann wieder als Erster im Turmendspiel mit Mehrbauern. Michael nutzte die leichten Stellungsvorteile im Endspiel zusehens aus und gewann. In einer unklaren Stellung konnte Thomas einen Gegenangriff starten, mithilfe der Zeitnot verlief dieser erfolgreich und Thomas gewann. Reiner hatte erst 2 Mehrbauern, durch eine unangenehme Fesselung und seiner Grundlinienschwäche verlor er dann erst eine Figur und letztendlich die Partie.
Mit 3:1 gewannen wir somit den Wettkampf und haben uns im Deutschen Pokal weiterqualifiziert.
Achtung: in der Auswahlbox über dem Schachbrett kann man die restlichen Partien wählen!
Da ab jetzt nur noch die 8 Gruppensieger und die 8 Viertelfinalisen vom Vorjahr dabei sind, gehören wir zu den 16 besten Mannschaften.
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